Pfarrgemeinde News
Bild von Neues in der Pfarrgemeinde

Umfassende Kirchenrenovierung von St. Wendelin

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende! Regelmäßige Stand- und Sicherheitsüberprüfungen haben ergeben, dass die Statik der St. Wendelinskirche einer Renovierung bedarf. Infos und Spendenkonto finden Sie hier...

 

Der Dachstuhl und die Dachbalken erhalten neue Hölzer, die zwei Türme müssen zusammengespannt werden und der Westgiebel muss stabilisiert werden. Auch die Auflage der Empore wird verstärkt. Zudem wird im Innenraum die komplette Raumschale gereinigt, die Stuckarbeiten restauriert und die Altarbilder und Votivtafeln aufgefrischt. Im Außenbereich werden auch am Sockel noch Ausbesserungsarbeiten durchgeführt. Alles in allem führt die Kostenschätzung auf 1 Mio. Euro. Davon werden 90% durch das Bistum Augsburg, die eigenen Sparguthaben der Kirchenstiftung Obergermaringen und durch Zuschüsse der Gemeinde Germaringen gedeckt. Ein Restbetrag in Höhe von knapp über 100.000 Euro muss durch Spendengelder gedeckt werden. Helfen wir zusammen - für unsere Kirche St. Wendelin!

Spendenkonto:
Empfänger Kirchenstiftung St. Wendelin
IBAN: DE28 7336 9918 0002 5006 63
Verwendungszweck: Spende Kirchenrenovierung

 

Wir halten Sie auf diesen Seiten auf dem Laufenden was die Renovierung betrifft! Herzlichen Dank und vergelts Gott für Ihre Unterstützung!

 

 

von rechts nach links; Vorstand: Andreas Fischer ,Kirchenpfleger: Josef Bertele, Marktbereichsleiter: Martin J. Köpfle
von rechts nach links;
Vorstand: Andreas Fischer ,Kirchenpfleger: Josef Bertele, Marktbereichsleiter: Martin J. Köpfle

Raiffeisenbank Kirchweihtal überreicht Spende

Zu Gunsten der umfassenden Kirchenrenovierung von St. Wendelin durfte sich Kirchenpfleger Josef Bertele über eine Spende der Raiffeisenbank Kirchweihtal freuen. 1.500 Euro überreichten Vorstand Andreas Fischer und Marktbereichsleiter Martin J. Köpfle an die Kirchenstiftung St. Wendelin. 

Bild von Neues in der Pfarrgemeinde

Feierlicher Einführungsgottesdienst für unseren neuen Pfarrer Austin

Mit einem Festgottesdienst in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Oberostendorf führte Dekan Reichart unseren neuen Pfarrer Austin Abrahahm in sein Amt ein. Pfarrer Austin leitet seit September unsere Pfarreiengemeinschaft Germaringen. 
Bei einem großen Einzug mit Fahnenabordnungen und Musikkapelle nahmen auch viele Geistliche aus der Umgebung am Festgottesdienst teil. Dekan Reichart kam mit Blick auf die prächtig gestaltete Kirche ins Schwärmen. Er meinte, diese sei "ein Stück Himmel auf Erden". Die vornehmste Aufgabe eines Priesters sei es, "Menschen in den Himmel zu führen". Ein Pfarrer habe natürlich viele weitere Aufgaben, die aber alle dieser Hauptaufgabe zugeordnet seien. Ein Pfarrer müsse und werde auf die Menschen zugehen, werde sie trösten, Orientierung geben und sie ermutigen. Die Gläubigen rief er auf, ihren neuen Pfarrer von ganzem Herzen zu unterstützen. 

Zum ersten Male sangen alle vier Kirchenchöre der Pfarreiengemeinschaft zusammen und es erklangen "himmliche" Töne in der Kirche. Stellvertretend für alle Gremien (Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungen) sprach Paul Daum (Pfarrgemeinderatsvorsitzender aus Ketterschwang) ein Grußwort und hieß alle Gottesdienstbesucher - darunter auch viele Gläubige aus Pfr. Austins bisheriger Pfarrei Scheidegg - und Ehrengäste, allen voran die Herren Bürgermeister Bucher (Germaringen) und Holzheu (Oberostendorf), sowie der evangelische Pfarrer Stahl, willkommen. 

Man sei eine große Pfarrfamilie sagte Daum und hoffe darauf, dass der neue Pfarrer die Arbeit seines Vorgängers Dr. Joachim Gaida in der Seelsorge fortsetze und sich um die sozialen Belange kümmere. Auch stünden große Aufgaben wie die Kirchenrenovierungen in Ketterschwang und Obergermaringen an. Gemeinsam und mit einem guten Geist dürfe man aber vertrauensvoll in die Zukunft blicken. 

Unser neuer Pfarrer bedankte sich für die gute Aufnahme in der Gemeinde. Allen voran sprach er seinen Dank an Gemeindereferentin Maria Ruf, Pfarrsekretärin Gabi Negele und Diakon Gerhard Entrup aus, die ihn von Beginn an sehr unterstützten und er versicherte, dass man den "Weg des Glaubens" gemeinsam gehen werde, denn "wir sind Kirche". Sein Dank galt auch Dekan Reichart für die feierliche Amtseinführung und all jenen, die sich in der Vorbereitung und Organisation mit eingebracht hatten. Ebenfalls bedankte er sich für die großartige musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes. 

Beim anschließenden Stehempfang im Oberostendorfer Vereinsheim hießen die Bürgermeister den neuen Pfarrer auch in den politischen Gemeinden willkommen. Helmut Bucher überreichte ihm eine Germaringer Ortschronik, sowie einen Gutschein für die örtlichen Gaststätten. Die Musikkapelle Oberostendorf umrahmte den Empfang musikalisch und bei Häppchen und Getränken kamen die Gläubigen mit ihrem neuen Pfarrer ins Gespräch. 

Zur Person:

Pfarrer Austin Abraham wurde 1973 in Indien geboren. Er gehört dem MSFS-Orden (Missionare des Heiligen Franz von Sales) an. Seit 2008 leitete er die Pfarreiengemeinschaft Scheidegg, seit dem 01.09.2016 ist er nun Leiter der PG Germaringen. 

Bild von Neues in der Pfarrgemeinde

Abschiedsgottesdienste für Pfarrer Joachim Gaida

13 Jahre mitten unter den Menschen Am Freitag, den 12.08.2016, feierte die Pfarrgemeinde St. Michael Obergermaringen den Abschied von Pfarrer Joachim Gaida in einem festlichen Dankgottesdienst.

 

Mit einer großen Ministrantenschar zogen Pfarrer Joachim Gaida und Diakon Gerhard Entrup in die Kirche St. Michael ein, die bis auf den letzten Platz gefüllt war - ein deutliches Zeichen dafür, wie viele Menschen sich von Pfarrer Gaida verabschieden wollten.

Musikalisch umrahmt wurde der Dankgottesdienst vom Kirchenchor Obergermaringen unter der Leitung von Julia Kaufmann. Während die festlichen Klänge der D-Dur Messe von Michael Haydn das Proprium des Gottesdienstes schmückten, sollten die übrigen Gesänge wie „Shalom alechem“, „Dona nobis pacem“ und „Gott rüste dich mit Kraft“ für den Pfarrer eine musikalisch-geistliche Kraftquelle für seinen weiteren Lebensweg sein, um sich stets Gottes Führung bewusst zu sein: „Wo ich auch stehe, Du warst schon da.“

In seiner Predigt betonte Pfarrer Gaida, dass er sich hier in Obergermaringen sehr wohl, ja sogar heimisch gefühlt habe. In seinem ganzen Leben sei er noch an keinem anderen Ort so lange wie hier in Obergermaringen gewesen, nämlich 13 Jahre. Hierher zurückzukommen sei für ihn immer das Gefühl von „nach Hause kommen“ gewesen.
Er dankte allen Menschen, die ihn so herzlich aufgenommen hatten, mit denen er so freundschaftlich verbunden ist und für die hervorragende Zusammenarbeit. Außerdem gab er noch eine „Liebeserklärung“ ab: Die Kirche St. Michael mit dem großen Holzkreuz in der Mitte sei für ihn die allerschönste Kirche der ganzen Pfarreiengemeinschaft. Möglicherweise auch deswegen, weil es die erste Kirche war, die er damals „inkognito“ besucht hatte, bevor er von Augsburg hierher gewechselt ist.   

Am Ende des Gottesdienstes wurde unter großer Anteilnahme und Rührung ein Danklied vorgesungen, welches Chorleiterin Julia Kaufmann nach der Melodie „Nun danket all und bringet Ehr‘“ auf Dr. Joachim Gaida umgedichtet hatte.

Bürgermeister Helmut Bucher hob in seiner Ansprache hervor, wie wichtig das Thema Gemeinschaft sei und wie sehr Pfarrer Gaida dazu beigetragen habe. Im Namen der Gemeinde Germaringen überreichte er diesem einen Gutschein für einen Wanderrucksack. Zudem betonte er, dass für ihn in Germaringen immer ein Platz reserviert sei.

Als Vertreter der Geschwister-Fuchs-Stiftung bedankte sich Altbürgermeister und Ehrenbürger Josef Kreuzer und lobte die gute Zusammenarbeit innerhalb des Stiftungsvorstandes.

Abschließend sprach Pfarrgemeinderatsvorsitzender Martin Kaufmann im Namen aller seinen Dank gegenüber Pfarrer Gaida aus. Er beschrieb seine Zeit hier in Germaringen in drei Bereichen: persönlich, menschlich und kirchlich. Denn seine menschliche und humorvolle Art häben Pfarrer Gaida ebenso ausgezeichnet, wie seine große Gottverbundenheit. Auch habe er in seinen Ansprachen und Predigten stets alle überzeugt und es meisterhaft verstanden die Herzen der Gläubigen zu berühren – sowohl in frohen als auch in traurigen Stunden.

Abschließend versprach Martin Kaufmann, dass die ganze Pfarrgemeinde Joachim Gaida in seiner neuen Herausforderung und Aufgabe unterstützen werde. Dafür wurde extra eine  Gebetsnovene verfasst. In neun Anliegen wurden dazu wertvolle Impulse aus der Heiligen Schrift herausgesucht, welche ihm nun Kraft und Stärke geben sollen. Gerührt und voller Dankbarkeit nahm Pfarrer Gaida dieses persönliche Gebet an und bedankte sich für diese großartige Unterstützung.

Stellvertretend für die Kirchenstiftungen Obergermaringen/Untergermaringen/Ketterschwang und Oberostendorf übergab Kirchenpfleger Josef Bertele ein handgemaltes Gemälde der Mariengrotte im Pfarrgarten. So solle sein Geburtstagsgeschenk zum 60. auch in Lindenberg in stetiger Erinnerung bleiben.

Nach dem Segen ging es auf dem Vorplatz der Mariengrotte mit einem Stehempfang weiter. Während der Pfarrgemeinderat Obergermaringen für alle Getränke und Häppchen vorbereitet hatte, steuerte die Pfarrjugend selbstgebackene Muffins bei. Viele nutzten die Gelegenheit, sich persönlich von Pfarrer Gaida zu verabschieden. Auch der Musikverein Germaringen unter der Leitung von Reinhard Rösler spielte ein Abschiedsständchen. Ebenso hatte Daniel Gallmayer mit seinem Chorisma-Chor mehrere Lieder wie u.a.  „I will follow him“ zum Abschied einstudiert. Zudem führten die Ministranten sowie die Pfarrjugend jeweils einen Tanz auf und forderten kurzerhand Pfarrer Gaida zum Mittanzen auf.

Diesem wünschen wir für seine neue Aufgabe in der Pfarreiengemeinschaft Pfänderrücken alles erdenklich Gute und werden ihn im Gebet begleiten. Vergelt´s Gott für die 13 Jahre mitten unter uns!

Martin Kaufmann
Pfarrgemeinderatsvorsitzender Obergermaringen

 Wer Pfarrer Gaida ebenfalls im Gebet unterstützen möchte – die Gebetsnovenen liegen in der Kirche St. Michael in Obergermaringen zur Mitnahme aus. 

 

Bild von Neues in der Pfarrgemeinde

Spende für Kirchenrenovierung St. Wendelin

Über eine großzügige Spende in Höhe von 1.500 Euro durfte sich die Kirchenstiftung St. Wendelin freuen. Rudolf Dokic hatte anlässlich seines 70. Geburtstages um keine Geschenke, sondern um Geldbeträge gebeten, um diese dann gesammelt für die Kosten der Kirchenrenovierung zu verwenden. Das Autohaus Dokic rundete dann auf eine gerade Summe in Höhe 1.500 Euro auf. Bei der Spendenübergabe bedankten sich Kirchenpfleger Josef Bertele und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Martin Kaufmann für die Summe zu Gunsten der großen Kirchenrenovierung für die Kirche St. Wendelin bei Rudolf Dokic und dem Autohaus Dokic.

Bild von Neues in der Pfarrgemeinde

Alles Gute und Gottes Segen zum 60. Geburtstag

Am Sonntag, den 09.08.2015 feierte unser Herr Pfarrer Dr. Joachim Gaida seinen 60. Geburtstag. Mit einem festlichen Dankgottesdienst in St. Wendelin wurde der Tag Gott lobend und dankend begonnen.

Weiter ging es mit einem Sektempfang und musikalischen Ständchen der Musikkapellen Oberostendorf und Germaringen im Kirchgarten.

Am Abend fand im Germaringer Hof ein Pfarrfamilienabend statt, bei dem eine vielzahl an Einlagen, Gratulationsworten und musikalischen Beiträgen geboten wurde.

Die ganze Pfarreiengemeinschaft wünscht unserem Herrn Pfarrer Joachim Gaida Gottes Segen zum Geburtstag!